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	<title>Gesundheit &#8211; Rohfutterkiste</title>
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	<description>Artgerecht Füttern</description>
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	<title>Gesundheit &#8211; Rohfutterkiste</title>
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		<title>Offener Brief</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rohfutterkiste]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 17:02:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Lieber Tierarzt, wir sind stinksauer auf Sie und Ihr Team. Man muss ja kein Freund der Rohfütterung sein, aber es stünde Ihnen gut, nicht als ein solch unerbittlicher Gegner dieser Art des Fütterns aufzutreten. Wie oft kam es in den zurückliegenden Jahren schon vor, dass Hundebesitzer, die aus Liebe zu ihrem Tier und aus vernünftigen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Tierarzt,</p>
<p>wir sind stinksauer auf Sie und Ihr Team.</p>
<p>Man muss ja kein Freund der Rohfütterung sein, aber es stünde Ihnen gut, nicht als ein solch unerbittlicher Gegner dieser Art des Fütterns aufzutreten.</p>
<p>Wie oft kam es in den zurückliegenden Jahren schon vor, dass Hundebesitzer, die aus Liebe zu ihrem Tier und aus vernünftigen Gründen den Weg zur Rohfütterung und damit in unseren Laden gefunden hatten, durch Sie anschließend wieder von diesem eingeschlagenen Weg abgebracht wurden, da Sie ihnen gegenüber die Rohfütterung als Hexenwerk verteufelten.</p>
<p>Besonders Welpenkäufer, die sich &#8211; entweder von Ihren Züchtern geschickt oder aus eigenem Antrieb – von uns haben beraten lassen und begonnen hatten, ihre neuen Familienmitglieder roh und gesund zu ernähren, wurden durch Sie „auf die richtige Bahn zurückgebracht“. Einige kamen anschließend zu uns und entschuldigten sich dafür, nicht mehr unsere Kunden zu sein, aber „unser Tierarzt hat uns gesagt, dass es der größte Fehler ist, den man machen kann, wenn man seine Welpen und Junghunde roh ernährt“.</p>
<p>In diesem Zusammenhang möchten wir festhalten, dass es uns nicht auf ein, zwei oder drei Kunden mehr oder weniger ankommt. Jeder, der uns kennt, weiß, dass wir unseren Laden in erster Linie aus Liebe zu unseren vierbeinigen Familienmitgliedern haben und dadurch Kontakt zu zahlreichen Gleichgesinnten bekommen.</p>
<p>Bei Hundebesitzern Panik zu verbreiten, ist einfach keine Art.</p>
<p>Da nützt es auch nichts, dass Sie zwischenzeitlich ein klein wenig selbst auf den Barfzug aufgesprungen sind und gerne gegen gutes Geld ein Barf-Blutprofil anbieten.</p>
<p>Ein aktueller Fall und damit der Grund, dass wir diesen Brief schreiben, ist ein junges Ehepaar, das vor einigen Wochen in unserem Laden war.</p>
<p>Sie erwarteten Familienzuwachs in Form eines zehn Wochen alten Welpen. Besonders die junge Frau hatte sich eingehend mit der Rohfütterung beschäftigt, hatte einschlägige Literatur gewälzt und kam mit vielen Fragen, auch und besonders, da es sich um ihren ersten Hund handelte.</p>
<p>Als der Welpe endlich eintraf, hatten sie – einerseits mit unserer Hilfe, andererseits aber auch unter Zugrundelegung des anderweitig angeeigneten Wissens, eine solide Grundlage geschaffen, den Hund richtig und artgerecht zu ernähren. Die junge Frau erzählte uns bei einem der nächsten Einkäufe, wie glücklich sie seien, dass der junge Hund die Eingewöhnung gut überstanden hätte und seinen Napf bei jeder Mahlzeit mit Appetit und Freude leerte. Auch ansonsten waren sie sehr zufrieden mit der Entwicklung und Sozialisierung – die ersten Tage und Wochen in der Familie, aber auch in der Öffentlichkeit und der Welpenschule verliefen vielversprechend.</p>
<p>So weit so gut.</p>
<p>Heute nun kam diese Frau ziemlich verunsichert und fast den Tränen nah in unseren Laden.</p>
<p>Bei einem Besuch in Ihrer Praxis war sie von der behandelnden Tierärztin, der sie den Hund zu einer Eingangsuntersuchung und der Impfauffrischung vorstellte, aufs Massivste bedrängt worden, den Hund auf gar keinen Fall roh zu ernähren – das sei besonders im ersten Jahr ein unverzeihlicher Fehler.</p>
<p>Wissen Sie, was Sie angerichtet haben?</p>
<p>Eine gute und fast euphorische Stimmung im Hause des jungen Ehepaars hat sich gewandelt und jetzt herrscht dort Unsicherheit und Unfrieden.</p>
<p>Die Halbgötter in Weiß haben gesprochen und jetzt ist nichts mehr, wie es war.</p>
<p>Wir werden diesen Brief nie abschicken, denn auch so werden Sie vielleicht feststellen, dass Sie einen Patienten verloren haben. Die Frau hat bereits einen neuen Termin bei einem anderen Tierarzt vereinbart. Wir haben nicht versucht, sie davon zu überzeugen, weiterhin roh zu füttern, haben sie aber gebeten, diesen neuen Tierarzt, den sie nächste Woche besuchen wird, zur Rohfütterung zu befragen und sich dann unter Zugrundelegung seiner und unserer Ratschläge eine eigene Meinung zu bilden.</p>
<p>Hochachtungsvoll</p>
<p>Ihre Rohfutterkiste</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Natürlich gesund</title>
		<link>https://www.rohfutterkiste.de/2017/11/18/natuerlich-gesund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rohfutterkiste]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2017 19:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende Februar war Mahina die Treppe hinuntergefallen. Eigentlich waren es sogar nur 3 Stufen, die sie rückwärts hinunterrutschte, aber sie lief danach auf drei Beinen. Wir beobachteten ihren Zustand mit Argusaugen und als es ihr nach zwei Tagen nicht besser ging, fuhren wir mit ihr zum Tierarzt. Mahina ist unsere Ch. Bushwagger’s Dream a little&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Februar war Mahina die Treppe hinuntergefallen. Eigentlich waren es sogar nur 3 Stufen, die sie rückwärts hinunterrutschte, aber sie lief danach auf drei Beinen. Wir beobachteten ihren Zustand mit Argusaugen und als es ihr nach zwei Tagen nicht besser ging, fuhren wir mit ihr zum Tierarzt.</p>
<p>Mahina ist unsere Ch. Bushwagger’s Dream a little dream, einen Monat vorher hatte sie ihren neunten Geburtstag gefeiert. Die Ausstellungsbilder in diesem Bericht entstanden ein halbes Jahr vor ihrem Unfall bei der Ausstellung in Wirges 2016, bei der sie ihre beiden ersten Anwartschaften für den Titel Deutscher Veteranenchampion errungen hatte und am zweiten Tag Bester Veteran wurde.</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-353" src="https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina2-1200x1200.jpg" alt="" width="1200" height="1200" srcset="https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina2-1200x1200.jpg 1200w, https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina2-150x150.jpg 150w, https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina2-768x768.jpg 768w, https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina2.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Nun waren wir also am 2. März 2017 beim Tierarzt und ich machte sogar ein Foto von ihr auf dem Behandlungstisch. Zurückblickend ist es das Startbild ihrer Leidensgeschichte, das ich fotografiert hatte.<br />
Der Tierarzt stellte fest, dass es sich um keinen Knochenbruch handelte und auch keinen Bänderriss, sondern nur um eine starke Stauchung.<br />
Durch einen Trauerfall in der Familie waren wir alle zu der Zeit etwas durch den Wind und so kam es, dass wir etwas zuließen, was wir nie hätten zulassen dürfen. Mahina bekam eine Spritze „gegen die Schmerzen und die Entzündung“, aber wir wissen nicht, mit welchem Wirkstoff. Das ist nicht die Regel, denn wir wissen schon ganz gerne, mit was unsere Hunde behandelt werden.<br />
So weit, so gut.</p>
<p>Zwei Tage später entdeckten wir überall an ihrem Körper wunde Stellen. Eine Verbindung zu dem zurückliegenden Tierarztbesuch stellten wir nicht her, besonders weil der Tierarzt, den wir wieder aufsuchten, dies kategorisch ausschloss. Ebenso schloss er unsere Vermutung aus, dass Mahina sich irgendwo Fuchsräude eingefangen hatte. Man rechnet ja immer erst einmal mit dem Schlimmsten. Vielmehr ging er von Ektoparasiten aus, behandelte sie entsprechend und gab uns sogar Mittel für unsere beiden anderen Hunde mit.</p>
<p>Doch ihr Zustand verschlimmerte sich. Sie kratzte sich ununterbrochen und litt offensichtlich Schmerzen.<br />
Bei einem erneuten Tierarztbesuch, bei dem eine Blutprobe entnommen und eine Biopsie gemacht wurde, wurden erhöhte Entzündungs- und Leberwerte sowie ein bakterieller Befall der wunden Stellen festgestellt. Der Tierarzt gab uns Antibiotika und ein Shampoo mit, doch ihr Zustand verschlimmerte sich stündlich.<br />
Mahinas Haut wurde schmierig und entwickelte einen unangenehmen Geruch, die wunden Stellen breiteten sich aus. Wenn sie sich kratzte, flogen die Haarbüschel nur so um sie herum. Um ihr Linderung zu verschaffen, bürsteten wir sie vorsichtig, wobei wir bei jedem Bürstenstrich Hände voll mit Unterwolle und Deckhaar entfernten. Ihr Haar fiel einfach so aus. Innerhalb von zwei Tagen war sie fast nackt, ihre Haut war, wo sie nicht wund war, hochrot und entzündet und sie litt offensichtlich Schmerzen. Bei jedem Atemzug krampfte sie – nach noch nicht einmal drei Wochen nach Auftreten der ersten Symptome wussten wir uns keinen Rat mehr.</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-352" src="https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina1-937x1200.jpg" alt="" width="937" height="1200" srcset="https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina1-937x1200.jpg 937w, https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina1-768x984.jpg 768w, https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina1-1499x1920.jpg 1499w, https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina1.jpg 1599w" sizes="(max-width: 937px) 100vw, 937px" /></p>
<p>Unser Tierarzt riet uns dazu, einen Hautspezialisten aufzusuchen, doch uns war mittlerweile klar, dass das Problem tiefer saß und nicht in oder auf der Haut, sondern in den inneren Organen zu suchen war und wohl von der Spritze herrühren musste, die sie Anfang März erhalten hatte.<br />
Auch hatten wir den Eindruck, dass das Antibiotikum genau das Gegenteil von dem bewirkte, was es sollte und den Juckreiz noch verstärkte – immerhin war eine solche Gegenanzeige sogar auf dem Beipackzettel vermerkt.</p>
<p>Diese Annahmen bestätigte uns auch eine Mitarbeiterin von PerNaturam (<a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.pernaturam.eu%2F&amp;h=ATOmtnq6cJ3OX_-i-NC_lHMLBgKznZ1PSKn37-6aimaQYpPR3BxlM8S5kiB-lbQKUnU7sMu23TfzCI329xQLHPpFIJcZ3ow_GuGOcxdu2Ax9NKCeOSGRfoP2IHwB7G_3qudhYfPKY-WrmoCoQFk_H3GoHj1Pn2efrk_zhWBqzPsIzu91Yps9uxffvy-ZHfsPtNlqQ-v8XMmJvo4FcZPBHHsKFAjHvr7Kl60X069BNw3NvHT-V92K_EW0GNTA2voKl_wKSpzTYbxHUywd8YkiIGZdn9vPeh7Sj8s7uxUDjzJ26X6cnjHrqsFx" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;-U&quot;}" data-lynx-mode="async">www.pernaturam.eu</a>), deren Produkte wir ja auch in unserem Sortiment haben und die wir in unserer Not anriefen und befragten. Häufig reagieren Hunde allergisch mit den von uns beschriebenen Symptomen auf Spritzen und Medikamente.<br />
Die PerNaturam-Mitarbeiterin, deren Ratschläge man übrigens kostenlos in Anspruch nehmen kann, empfahl uns zum einen eine Behandlung der wunden Stellen mit einer Calendula-Tinktur und außerdem eine Ausleitungskur auf Kräuterbasis.<br />
Die Kur dauert 42 Tage und man benötigt dafür Hepatika, Spirella Mikroalgen-Mix, Purificar und Nierenkräuter, die nach einem abwechselnden Rhythmus dem Futter zugefügt werden.<br />
Hepatika enthält 30 % des Wirkstoffkomplexes Silymarin aus den Schalen der Mariendistel. Das ist das wirksamste Mittel für die Leber, sowohl was die Anregung ihrer Aktivität als auch die Regeneration von Leberzellen angeht.<br />
Die Mikroalgen und das Purificar haben die Fähigkeit, vor allem im Darm Giftstoffe zu binden, die sonst erneut über den enterohepatischen Kreislauf resorbiert werden könnten. Diese Gifte werden von den Algen und dem in Purificar enthaltenen Zeolith gebunden und ausgeschieden.<br />
Nieren-Kräuter regen die Aktivität der Nieren an und fördern damit die Ausleitung der wasserlöslichen Stoffe.</p>
<p>Wenn wir Anfang April noch so weit waren, dass wir sogar darüber nachdachten, Mahina von ihren Leiden zu erlösen, begann bereits acht Tage nach Beginn der neuen Behandlung ihr Haar wieder zu sprießen. Der Juckreiz war schon zurückgegangen, nachdem wir begonnen hatten, sie mit der Tinktur einzusprühen – wobei sie die Blumenspritze, mit der wir sie ununterbrochen verfolgten, hasste.<br />
Die Entzündungen der Haut gingen mit Fortdauer der Kur nach und nach zurück und verschwanden zuletzt ganz, so dass wir die Kur nach sechs Wochen wie vorgesehen beenden konnten.</p>
<p><img loading="lazy" class=" wp-image-354 alignleft" src="https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina3-1200x1200.jpg" alt="" width="422" height="422" srcset="https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina3-1200x1200.jpg 1200w, https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina3-150x150.jpg 150w, https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina3-768x768.jpg 768w, https://www.rohfutterkiste.de/wp-content/uploads/2017/11/mahina3.jpg 1508w" sizes="(max-width: 422px) 100vw, 422px" /></p>
<p>Mit ihrem Haar kam auch ihre Lebensfreude wieder zurück und heute, ein halbes Jahr später, hat sie wieder dichtes, wenn auch noch nicht langes Fell und sieht aus und benimmt sich wie ein Junghund.<br />
Wenn sie sich weiter so entwickelt, werden wir in der vor uns liegenden Ausstellungssaison sogar versuchen, mit ihr die letzte Anwartschaft zum Veteranenchampion zu erringen.</p>
<p>Dieser Bericht soll nicht dazu dienen, Tierärzte zu diskreditieren oder die Schulmedizin in Frage zu stellen, er soll nur Hundebesitzer sensibilisieren, über den Tellerrand hinauszuschauen und neben der Einholung einer zweiten Meinung auch alternative Antworten zuzulassen.<br />
Wenn dieser Bericht dazu beiträgt, dass nur einem weiteren erkrankten Hund geholfen wird, hat er seinen Zweck erfüllt.</p>
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